Back To The 80ies

Die 25 besten Filme, um sich ins Lebensgefühl der 80er Jahre zu beamen

Neon, Schulterpolster, Synthesizer … Aerobic, Lederschlipse, toupierte Dauerwellen … nein, wir wünschen uns das wirklich nicht zurück. Aber die 1980er Jahre waren das Jahrzehnt, das die größten Umbrüche für die Menschen mit sich brachte. Die Welt begann, von manuell auf elektronisch umzustellen – es war der Dammbruch für das spätere digitale Zeitalter. Der Kapitalismus entfesselte sich bis zu seiner schamlosesten Blöße, und mit ihm fielen alle Hemmungen in Mode und Design. Die Lebenslust explodierte, jeder wollte alles, und davon möglichst viel und sofort. Eine Ära des Hedonismus begann – der Dammbruch für die totale Konsumgesellschaft. Bürgerschichten zersplitterten zu Individuen, jeder durfte ein bisschen anders sein als sein Nächster und jeder bekam die Chance auf zehn Minuten Ruhm.
Es war ein wildes Jahrzehnt.

Seine wichtigste Regel hieß: Stilbruch. Anything goes. So wurden Geschmacksverirrungen zum Bestandteil unserer Kultur. Das Aufregende an den 80er Jahren war, dass sich alles zu schnell entwickelte und alles ausprobiert wurde – nicht mehr im Testlabor, sondern im realen Leben. Wir lieben die 80er dafür, dass großartige Errungenschaften Hand in Hand mit fürchterlichem Trash einem viel zu süßen viel zu alkoholischen Tequila Sunrise entgegentanzten. Und diese 25 Filme katapultieren euch garantiert dahin zurück.

25. Cocktail (1988)

Schöne Menschen, coole Bilder, lässige Sprüche, hohle Story. Man könnte den Film leicht in Ablage P verschieben, wenn er nicht einen empfindlichen Punkt träfe: Er beschreibt ziemlich erschöpfend das Lebensgefühl junger moderner Großstädter am Ende jenes Jahrzehnts. Feiern, Schlucken, auf dicke Hose machen, Mädchen imponieren (hier: Tom Cruise, wie er artistisch Cocktails einschenkt) – viel mehr hatten einige nicht vor mit ihrem Leben. „Cocktail“ ist Ernüchterung in Glanzkultur.

24. Susan … verzweifelt gesucht (Desperately Seeking Susan, 1985)

Madonna war die unangefochtene Pop-Queen der 80er. Als Schauspielerin mühte sie sich jedoch, ihre Figuren funktionierten in Musikvideos, nicht so im Kino. „Susan …“ ist noch ihr gelungenstes Werk – weil es schlicht ihre eigene Geschichte inszeniert und mit einem Klamottenfundus aufwartet, auf den heute noch jedes Mädchen mit rebellischem Herzchen neidisch ist. Der New Yorker Girlie-Schwank wirkt nach: Bis heute gehören kleine Susans zu jeder Stadt-Szene.

23. 9 ½ Wochen (Nine ½ Weeks, 1986)

Mickey Rourke und Kim Basinger gaben die beliebteste männliche Erotik-Fantasie der 80er. Er: Geld im Überfluss, Glas-Loft in Manhattan, zwanzig identische Armani-Anzüge und eine scharfe blonde Affäre, mit der er sich abwechslungsreiche versaute Feierabende gestaltete – neuneinhalb Wochen lang. Danach war die Luft raus. Die Mischung aus Geld, Sex, Kicks und Klasse pflanzte Männerherzen ein Ideal ein, das so kalt war wie die Dusche an den Kinokassen: Die 17-Millionen-Dollar-Produktion spielte kaum ihr Geld ein. In Europa blieb sie allerdings viele Jahre in den Kinos und in aller Munde. „9 ½ Wochen“ war das „Fifty Shades of Grey“ der Generation Golf.

22. Lipstick & Ice Cream (Girls Just Want to Have Fun, 1985)

Madonna verschmolz Pop, Rebellion und Femme Fatale – Cyndi Lauper dagegen Pop, Rebellion und Candy-Punk. Entsprechend verhält sich dieser Film, der im Original Laupers bekanntesten Hit im Titel trägt, zu „Susan … verzweifelt gesucht“: Er ist greller, überdrehter, unbeschwerter. Unter den vielen Tanz-Romantikkomödien jener Jahre konnte „Lipstick & Ice Cream“ nicht punkten. In Sachen Kostüm schöpfte er allerdings aus dem Vollen. In der Hauptrolle: die spätere Sex-and-the-City-Ikone Sarah Jessica Parker.

21. Flashdance (1983)

Vielleicht wäre „Flashdance“ ein noch besserer Film geworden, wenn Brian De Palma ihn gedreht hätte anstelle von „9 ½ Wochen“-Regisseur Adrian Lyne; doch De Palma entschied sich kurz vor Drehbeginn lieber für „Scarface“. Trotzdem wurde er ein immenser Erfolg. Die Geschichte des Arbeitermädchens Alex, das Seele und Leib verausgabt, um es in eine angesehene Tanzschule zu schaffen, wurde zur Leitfigur einer ganzen Generation von Mädchen. Der Soundtrack war einer der erfolgreichsten des Jahrzehnts, der Titelsong gewann den Oscar. Wichtiger aber: „Flashdance“ hatte einen größeren Einfluss auf die Mode als jeder andere Film jener Zeit, und das bis heute. Mit ihm wurden Sportklamotten als Straßenmode salonfähig, und die Oversize-Sweatshirts, die über die Schulter rutschen, bestimmen bis heute viele Silhouetten auf den Laufstegen.

20. St. Elmo’s Fire (1985)

Anders als die stilprägenden Teeniekomödien widmete sich „St. Elmo’s Fire“ einer Clique Erwachsener, die gerade den College-Abschluss gemacht haben und nun ihren Platz im Leben suchen. Achtsam balanciert er zwischen der typischen Lebensfreude der 80er-Jahre und den ersten desillusionierenden Erkenntnissen seiner Charaktere. Ein etwas vergessener Film mit einem Top-Cast (Rob Lowe, Emilio Estevez, Demi Moore, Andie MacDowell), von Batman-Regisseur Joel Schumacher sauber in Szene gesetzt, wenn auch mit zu viel Saxophon-Gebläse. Der Titel-Song von John Parr kletterte in den USA wie auch in Deutschland auf Platz eins der Charts.

19. L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (Weird Science, 1985)

Regisseur John Hughes ist DER Chronist der amerikanischen 80er Teenagerjahre. Unter seinen vielen herausragenden, pointierten Komödien ist „L.I.S.A.“ die abgedrehteste. Zwei Schüler wollen sich mittels Computern ihre Traumfrau erschaffen. Die Operation glückt, aber das Experiment gerät außer Kontrolle. Eine herrlich laute, bunte und sexy Sci-Fi-Rom-Kom, deren Musik so hilflos künstlich ist wie die ganze Idee der Erschaffung eines Menschen mit einem Heimcomputer. Dafür sind die Crop-Tops super!

18. Die Waffen der Frauen (Working Girl, 1988)

Die Waffen der Frauen sind ihre hochtoupierten Frisuren. Und ihre Jacketts in V-Linie. Mike Nichols’ leicht gehässiger Seitenhieb auf Frauen, die nur als falsche Schlangen auf die Erfolgsspur kommen, ist schauspielerisch ein Vergnügen (Melanie Griffith, Harrison Ford, Sigourney Weaver – was für ein Trio!) und ein Augenschmaus für Freunde erlesener 80er-Vintage-Mode. Für die Titelmusik gab’s einen Oscar.

17. La Boum – Die Fete (1980)

Bis heute Kult, und das aus gutem Grund: Das Jahrzehnt begann in Europa mit einer äußerst liebevoll und von leichter Hand erzählten Komödie über die erste Liebe des Mädchens Vic (Sophie Marceau). Die Geschichte ist so nah am Herzen und an Erfahrungen des wirklichen Lebens gebaut, dass es auf Jahre hinaus die liebste Gegenwarts-Herzschmerzkomödie deutscher Mädchen wurde und zugleich als Familienfilm erfolgreich war. Pariser 80er-Jahre-Realismus mit viel, viel Zucker.

16. Pretty In Pink (1986)

Geschrieben vom Genre-König John Hughes, überzeugt „Pretty In Pink“ als modernes Aschenputtelmärchen und mitreißender Musikfilm gleichermaßen. Er spielt, wie üblich in Hughes Geschichten, fast die gesamte Bandbreite gängiger High-School-Typen gegeneinander aus. Molly Ringwald und Jon Cryer sind ein Traumpaar der 80er-Leinwände.

15. Verschwende deine Jugend (2003)

Benjamin Quabecks Komödie über einen bübischen, stümperhaften, aber leidenschaftlichen Festivalveranstalter im Neue-Deutsche-Welle-infizierten München ist eines der schönsten Sittenbilder jener Jahre, in der sich das junge Deutschland endlich aufmachte, sich vom Muff der vergangenen Zeit zu befreien. In der Hauptrolle ist bereits jener bemerkenswerte Tom Schilling zu sehen, der heute zu den ganz großen Nachwuchs-Schauspielern im Lande zählt.

14. Lockere Geschäfte (Risky Business) (1983)

„Lockere Geschäfte“ mit einem blutjungen Tom Cruise in der Hauptrolle ist ein schmissiges Teen-in-Trouble-Movie von beachtlicher Styler-Qualität. In dieser Liste steht der Film aber nur aus einem Grund: dank Cruises legendärer Wohnzimmer-Tanzszene in weißen Socken, weißer Unterhose und rosa Hemd.

13. Männer … (1985)

Doris Dörries bissige Erfolgskomödie beschreibt den mitteljungen deutschen 80er-Jahre-Mann in all seiner lausigen Überheblichkeit und Unzulänglichkeit. Ein sehr amüsanter und sarkastischer Film. Das Verstörendste an ihm ist jedoch, dass er bis heute als Blaupause für hunderte vergleichbare (Fernseh-) Filme und ebensolche Männerfiguren funktioniert. Und die Figuren wirken immer noch echt.

12. Adventureland (2009)

Statt auf Europareise geht’s für den jungen James (Jesse Eisenberg) in den nächstgelegenen Vergnügungspark – zum Jobben. Denn seine Eltern sind plötzlich bankrott gegangen. Dumm gelaufen. Dort aber verliebt er sich in die bezaubernde Emily (Kristen Stewart), und aus der Pleite wird die Zeit seines Lebens. Regisseur Greg Mottola („Superbad“) hat diese Geschichte im Jahr 1987 angelegt und wunderschön authentisch ausgestattet.

11. Eine Hochzeit zum Verlieben (The Wedding Singer, 1998)

Eine ganz und gar unerwartbare Komödie mit einem himmelschreiend aufgeplusterten Adam Sandler, einer kitschigen Drew Barrymore und einem papageienhaften Steve Buscemi. Diese im Jahr 1985 spielende Kostümklamotte ist so over the top, dass sich selbst die 80er Jahre fremdschämen. Ein echter Spaß.

10. Sex, Lügen und Video (Sex, Lies, and Videotape, 1989)

Steven Soderberghs Frühwerk war ein aufrüttelnd verstörendes Erotikdrama, das am Ende der 80er die Geister neuer Technologien entfesselte und die drohende Auflösung der Intimsphäre unter dem Einfluss von allgegenwärtigen Medien demonstrierte. Der Gewinner der Goldenen Palme in Cannes besticht vor allem mit der unglaublichen Matte von James Spader. Die 80er waren wirklich ein Jahrzehnt des goldenen Frisurenhandwerks.

9. Ich glaub’, ich steh’ im Wald (Fast Times At Ridgemont High, 1982)

Ihr wollt es schräg? Ihr bekommt es schräg. In dieser High-School-Komödie von Amy Heckerling brillieren Sean Penn als Voll-Honk und Jennifer Jason Leigh als Bikini-Girl, und auch Judge Reinhold und Forest Whitaker dürfen in dieser Gruppenjagd auf den ersten Sex die Hosen runterlassen. Dennoch gelang Heckerling der Drahtseilakt, an den richtigen Stellen einen ernsten Ton anzuschlagen. Tolles Drehbuch mit einem beeindruckenden Cast späterer Filmstars.

8. Das darf man nur als Erwachsener (Sixteen Candles, 1984)

Und wieder John Hughes. Diesmal hat er den peinlichstmöglichen 16. Geburtstag einer High-School-Schülerin protokolliert: Samantha (Molly Ringwald) wird von ihrer Familie schlicht vergessen, weil sich alles um die Hochzeit ihrer Schwester dreht, an der Schule machen ihr gleich zwei schwierige Jungs zu schaffen, die Großeltern machen Witze über ihre kleinen Brüste, und dann ist da noch der Gastschüler aus Asien … Ein strapaziöser Trip auf dem Weg zum Erwachsenwerden, und natürlich mit der vollen Ladung 80er-Flair.

7. Heathers (1988)

Michael Lehmanns schwarze Komödie mit den zwei Independent-Stars Winona Ryder und Christian Slater treibt eine High-School-Verschwörung gegen drei Schulzicken an immer neue Grenzen. „Heathers“ gilt als kontroversester High-School-Film, weil er im Ruf steht, ein gefährlich lockeres Verhältnis zu Selbstmorden zu pflegen. Pikanterweise starben zwei der Schauspieler über zwölf Jahre später exakt den Tod, den sie schon in diesem Film erlitten hatten. Ungeachtet dessen überzeugt er mit einer formvollendeten 80er-Jahre-Ästhtetik.

6. Wall Street (1987)

Auch das waren die 80er: Börsen- und Finanzirrsinn befeuerten die Einkommen von Bankern und die Fantasien all derer, die noch nicht mit im Boot waren (sprich: die Spekulationsblase mit aufbliesen). Zwei beispielhafte Endpunkte auf dieser fatalen Linie bildeten Michael Douglas als Top-Broker Gordon Gekko und Charlie Sheen als Nachwuchsbanker Bud Fox. Oliver Stones packendes Drama zeigte den finanziellen Motor der 80er-Jahre-Prasserei am Gipfel seiner Verblendung und kurz vor seinem Zusammenbruch. Dafür gab es den Oscar für Douglas. Douglas ist es auch, der wie kein zweiter in all seinen 80er-Jahre-Rollen stets den perfekt angezogenen Mann seiner Zeit verkörperte. Er war kein Geringerer als Mr. Eighties himself.

5. Do The Right Thing (1989)

Die weiße nordamerikanische Sicht auf 80er-Jahre-Milieus ist nur eine von vielen. Gerade Afroamerikaner erlangten in jener Zeit eine beträchtliche Teilhabe an der Gesellschaft (wenn auch noch lange keine volle Integration). Ihre Untergrund-Kultur von Hip-Hop und Breakdance war schon länger in weißen Jugendkulturen angekommen und entwickelte sich in den 80er Jahren entscheidend weiter. Eine realistische (und alles andere als beschönigende) Momentaufnahme des afroamerikanisch-urbanen Lebens jener Jahre kondensierte Spike Lee in seinem herausragenden Drama „Do The Right Thing“. Am heißesten Tag des Sommers eskaliert eine Belanglosigkeit in einen Straßenkampf – und es gibt keine Besinnung. Klasse Musik, intensives Schauspiel und die buntesten Farben eines New Yorker Sommers im Jahr 1989 machen diesen Film zu einem Must-see.

4. Ferris macht blau (Ferris Bueller’s Day Off, 1986)

John Hughes’ (der schon wieder!) Jugendkomödie um den schlauen Ferris, der lieber mit seinem besten Freund, dem Ferrari von dessen Vater und einem Herzensmädchen blau macht und das Leben entdeckt, statt sich in der Schule maßregeln zu lassen, hat es ja bereits in unsere Liste der 20 lustigsten Filme aller Zeiten geschafft – und nimmt dort eine Sonderrolle ein mit seinem eher stillen, weisen Humor. Hier landet er sogar auf den vorderen Plätzen, denn seine unaufgeregte Abbildung einer Teenager-Welt mitten in den amerikanischen 80ern ist stilistisch ein Gewinner.

3. The Breakfast Club (1985)

John Hughes zum fünften und letzten Mal. „The Breakfast Club“ stellt zweifellos sein Meisterwerk und ist für viele Filmfreunde der beste Film der 80er Jahre überhaupt. Im Grunde drehte Hughes eine Kammerstudie über fünf Schüler, die nachsitzen müssen. Im Verlauf eines zähen Samstags blättern die Fassaden jedes einzelnen, keiner entpuppt sich als der, den er oder sie vorgibt zu sein. John Hughes ist hier bis ins Detail die Dechiffrierung einer Jugendtypologie gelungen und obendrein ein zärtlich-komisches Porträt von Menschen, wie sie irgendwie jeder kannte, der zur damaligen Zeit Teenager war. Nach diesem Tag hat sich das Leben aller fünf für immer verändert, und vielen, die den Film damals sahen, erging es ähnlich.

2. Sing Street (2016)

Gerade in die Kinos gekommen! John Carney dreht seit 2007 Filme über Menschen, die mit Hilfe von Musik ins richtige Leben finden, und er wird mit jedem Film besser. „Sing Street“ ist ein Meisterwerk, einer der seltenen Glücksfälle, wie sie das Kino höchstens alle fünf Jahre erlebt. Im Dublin der 80er Jahre will der schüchterne Außenseiter Conor einem Mädchen imponieren und fragt es, ob es in einem Videodreh seiner Band teilnehmen will. Die punkige Raphina willigt ein, und das ist ein Problem. Conor hat gar keine Band. Um sich nicht zu blamieren, gründet er eine. Es entwickelt sich eine rührende Geschichte um die beiden, um seine Freunde, seine Familie, seine Neider, ihre Musik. Heraus kam ein Film voller Enthusiasmus, Leidenschaft und skurriler Momente, umwerfend gespielt und in jedem Augenblick glaubwürdig. Das gilt auch für die musikalische Stimmung jener Jahre, die Carney aufs Schönste eingefangen hat. „Sing Street“ ist nicht weniger als der wunderbarste Film, der je über die 80er gedreht wurde. Dass er in Irland spielt, macht ihn um so erstaunlicher.

1. Zurück in die Zukunft (1985)

Regisseur Robert Zemeckis hat diesen zweifelsfrei besten Zeitreisefilm aller Zeiten um die 80er Jahre herum zentriert, von da geht es auf der Zeitachse lebhaft vor und zurück. Der Grund, warum er es auch verdient an die Spitze dieser Liste geschafft hat, liegt in einer Schlüsselszene, die die 80er Jahre auf den Punkt bringt: Im Jahr 1955 trägt Marty McFly ein Motto-T-Shirt – das von keinem Menschen verstanden wird. Und das, meine lieben Kino-Freunde, sind die 80er. Man muss sie nicht verstehen. Aber zum Angucken waren sie ganz schön ok.